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AIMIS

Additive Manufacturing in Space

Wir sind 8 Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, die am Cycle 12 des deutsch-schwedischen Rexus/Bexus Programms teilnehmen.

Folge uns:

 

 

“Da auf lange Sicht jede planetarische Zivilisation durch Einschläge aus dem Weltraum gefährdet sein wird, muss jede überlebende Zivilisation in den Weltraum fahren – nicht aus explorativem oder romantischem Eifer, sondern aus praktischsten Gründen: am Leben zu bleiben …

Wenn unser langfristiges Überleben auf dem Spiel steht, haben wir eine grundlegende Verantwortung gegenüber unserer Spezies, uns zu anderen Welten zu wagen.”

―  Carl Sagan

 

 

Wer wir sind

Das Team

Wir sind ein studentisches Team der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Unsere derzeit sieben Mitglieder sind eingeschrieben in den Bachelor- und Masterstudiengängen Luft- und Raumfahrttechnik der Hochschule und teilen sich die Entwicklungsaufgaben von AIMIS. Damit nimmt die Hochschule München zum ersten Mal am REXUS/BEXUS-Programm teil.

Was wir tun

Das Experiment

Wir werden auf einer REXUS-Rakete eine Technologiedemonstration zur additiven Fertigung in den Weltraum fliegen lassen. Dabei wollen wir innerhalb der Flugzeit ein photoreaktives Polymer extrudieren und unter UV-Licht aushärten, während wir Umgebungsdaten sammeln und den Prozess filmen. Und das alles völlig autonom, in Schwerelosigkeit und Vakuum.

Wohin es geht

Die Rakete

Der Start der Höhenforschungsrakete REXUS findet im März 2020 im schwedischen Kiruna, auf dem ESRANGE-Gelände des SSC statt. Der Start wird von den teilnehmenden Studenten und anderen Teammitgliedern vom Radar-Hügel aus beobachtet. Von diesem Moment an wird unser Experiment auf sich allein gestellt sein, sein Programm ablaufen lassen und hoffentlich wertvolle Daten produzieren.

Credit: Swedish Space Corporation (SSC)
Wer uns das ermöglicht

Das Programm

Das deutsch-schwedische Studentenprogramm REXUS/BEXUS bietet Studierenden aus ganz Europa die Möglichkeit, Experimente unter extremen Bedingungen in der Atmosphäre durchzuführen. Jährlich werden je zwei Höhenforschungsraketen und -ballone gestartet, mit Experimenten beispielsweise zur Atmosphärenforschung, Magnetfeldern oder Astrophysik an Bord. Die Versuche sind dabei vollständig von den Studierenden selbst entwickelt.

Unsere Sponsoren und Partner

Vielen Dank für eure Unterstützung!

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